Eingewöhnung der Kinder, die neu zu uns kommen

Herzlich willkommen

Sie haben sich entschieden, Ihr Kind in unserer Einrichtung betreuen zu lassen. Sicher sind Sie mindestens genauso aufgeregt wie Ihr Kind.
Wir möchten Sie bei dieser Veränderung unterstützen.
Nachdem Sie im Informationsgespräch mit der Leitung einiges über uns erfahren haben und Sie vielleicht schon eine Hospitation einrichten konnten,...

Erst mal schnuppern!

Wenn wir Ihnen einen Platz zusagen konnten, es aber noch einige Zeit dauert, bis Ihr Kind bei uns startet, sind Sie willkommen, sich ein Stündchen bei uns aufzuhalten. 
Auf diese Weise können Sie und Ihr Kind sich  genauer vorstellen, wo es  bald einen Teil des Tages verbringen wird.
Rufen Sie uns einfach 1 bis 2 Tage vorher an, dann verabreden wir einen Besuch!

Wir freuen uns auf Ihr Kind!

Räume im Elementarbereich

Unsere Räume sollen vielen verschiedenen Bedürfnissen gerecht werden:
Sie sollen Kinder anregen zum Experimentieren, Forschen, Bewegen, Spielen, Lernen, Ausruhen, für sich - Sein.

 

Unsere Kita verfügt über folgende Räume:

  • Ein lichtdurchflutetes Atrium
  • Tanz- und Bewegungsraum
  • Bauraum mit Hochebene
  • wechselnde Werkstätten
  • Puppen-/Rollenspiel- und Ruhe- Bereich
  • Atelier und Kreativraum mit Hochebene
  • Kinder-Restaurant mit Kinderküche
  • Zugang zum großen Garten von allen Räumen

Das pädagogische Konzept

Unsere Aufgabe ist es,

Kinder zu betreuen, zu bilden und in ihrer Entwicklung zu unterstützen.


Wir versuchen, diese Aufgabe alltags- und situationsorientiert zu erfüllen.


 

Wir fühlen uns keinem bestimmten Ansatz verpflichtet, wie etwa der Waldorf-, Montessouri- oder Reggio- Pädagogik, aber Anteile aus verschiedenen Richtungen lassen sich sicher bei uns finden.

Unser Konzept

ist aus Bewährtem gewachsen und verändert sich, wenn sich Bedürfnisse von Eltern oder Kindern ändern, Situationen sich wandeln oder wenn uns aktuelle pädagogische Erkenntnisse überzeugen.


Neben den hier beschriebenen Grundsätzen und Leitgedanken (siehe letzte Seite) im Umgang mit Kindern, auf die wir uns in unserem Team geeinigt haben, verstehen wir vielfältige und unterschiedliche Sichtweisen als bereichernden Spiegel unserer Wirklichkeit.

zum Gesamtkonzept

Das Kita- Brückenjahr


Einzig in Hamburg haben Eltern die Wahl, ob ihr Kind das letzte Jahr vor der Schule in der Vorschule oder in der Kita verbringt. Die PAKITA arbeitet in Anlehnung an das Konzept des "Kita- Brückenjahres".


Unser Brückenclub kommt an drei Tagen in der Woche vormittags zusammen und arbeitet und lernt überwiegend in Projektform.
Es finden Elternabende statt, an denen sich auch Eltern zukünftiger Brückenclub- oder Vorschulkinder informieren können, welche besonderen Angebote für unsere "Großen" hier bestehen.

In persönlichen Entwicklungsgesprächen unterstützen wir gern bei der Entscheidung, welcher Weg für das einzelne Kind am geeignetsten erscheint.

 

Vorschulpflicht bei sprachlichen Mängeln?

Nach den 4 1/2-jährigen Vorstellungen in den Grundschulen tauchte die Frage auf, ob bei dort festgestellten sprachlichen Mängeln eine Vorschulpflicht bestehe.


Es wird zwischen „einfachen“ und „schwerwiegenden“ Mängeln unterschieden.
In beiden Fällen sollen die Kinder eine zusätzliche (additive) Sprachförderung erhalten, die wir hier in der Pakita nicht anbieten.
Deshalb tauchte die Frage auf, ob diese Kinder dann in die Vorschule „müssen“.

 

Der Schulleiter vom Bindfeldweg sagte gegenüber der Pakita-Leitung, das sei nicht der Fall.
Die Kinder müssten das Angebot der Sprachförderung im Bindfeldweg nutzen und können im Kita-Brückenjahr in der Pakita bleiben. Die betroffenen Eltern sollten sich gern noch einmal persönlich oder telefonisch in der Schule melden.

 

Er versicherte mir, dass neutral betrachtet wird- er wisse, dass die Pakita eine gute Arbeit leiste und die Kinder auch im Vorschuljahr hier gut aufgehoben seien.
Die jeweiligen Bezugserzieher unterstützen Sie gern, falls Sie beim Telefonat Unterstützung benötigen!